Wahlversammlung zur Nominierung des Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler /PWG Alzenau

Zukunft sichern – für Alzenau und seine Bürgerinnen und Bürger

Liebe Freien Wählerinnen und Wähler,

liebe Mitglieder der PWG Alzenau,

sehr geehrte Anwesende!

Alzenau ist eine leistungsstarke und lebenswerte Stadt, die in dem letzten Jahr eine beeindruckende Entwicklung genommen hat.

Ich möchte bei der Wahl am 03. Juli 2011 zum Bürgermeister von Alzenau gewählt werden, um als Amtsinhaber diese Stadt, meine Stadt, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger erfolgreich fortentwickeln zu können.

Seit wir vor knapp zwei Monaten mit meiner Bereitschaft zur Kandidatur an die Öffentlichkeit gegangen sind, ist viel passiert. Ich habe viel ehrliche Zustimmung erfahren, die mich sehr darin bestärkt hat, dass eine Chance besteht, aus meiner Kandidatur einen Wahlsieg zu machen und der neue Bürgermeister von Alzenau zu werden.

Warum soll nicht auch in meiner Stadt ein Mitglied einer freien Wählergemeinschaft Bürgermeister werden können? Auch das Echo der Presse war ausgesprochen positiv. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Es hätte nicht besser beginnen können! Ein großes Lob auch an die eigene Mannschaft. Das Angagement ist groß und man spürt, dass alle an einem Strang ziehen – und zwar in die gleiche Richtung! Jetzt gilt es für uns ALLE in den nächsten drei Monaten in unserer Stadt für dieses gemeinsame Ziel die Bürgerinnen und Bürger zu begeistern.

Ich habe meine heutige Rede in drei Punkte gegliedert.

  1) Die Wahl des Bürgermeisters ist die Wahl einer Person. Das war immer so und wird auch immer so bleiben. Ich möchte daher unbedingt im ersten Teil etwas ausführlicher auf meine Person – wer ich bin, was ich bisher gearbeitet habe – eingehen.

  2) Im zweiten Teil werde ich auf meine Ziele und damit auch die Kernthemen unseres Wahlkampfes eingehen.

  3) Zum Abschluss möchte ich noch ein paar persönliche Worte an Sie richten, warum ich IHR Bürgermeister werden möchte.

   1) Zu meiner Person

Die Kurzform: Ich bin 37 Jahre alt, katholisch und lebe mit meiner Lebensgefährtin und unserem achtjährigen Sohn in meiner Stadt. Von Beruf bin ich Kraftfahrzeugmeister und Betriebswirt im Handwerk.

Der Weg dorthin sah so aus:

Ich wurde 1973 in Alzenau als ältester Sohn des Malermeisters Manfred Ritter und seiner Frau Thea geboren. Mein Vater ist als Inhaber der Malerfirma Ritter, ebenso wie meine Mutter als Tochter der Firma Zweirad-Zeller, in Alzenau bekannt und in zahlreichen Vereinen ehrenamtlich engagiert. Mein Großvater, Oskar Zeller, war ein Mitbegründer der PWG Alzenau.

Viele Jahre bin ich meiner Stadt treu geblieben und habe meine Kindergarten und Schulzeit in Alzenau verbracht. Auch meine Lehre zum Kraftfahrzeugmechaniker habe ich hier, in meiner Stadt, absolviert und 1993 erfolgreich beendet.

Nach dem Grundwehrdienst in Veitshöchheim besuchte ich ab dem Jahre 1997 die Meisterschule in Würzburg und arbeite seit 1998, ohne Unterbrechung, als Kraftfahrzeugmeister bei einem renommierten Autohaus in meiner Stadt.

Während dieser Berufstätigkeit konnte ich im Jahre 2002 bei der Handwerkskammer Bamberg erfolgreich den Betriebswirt im Handwerk ablegen.

Neben der beruflichen Entwicklung habe ich mich auch bereits sehr früh ehrenamtlich engagiert. Im Alter von 11 Jahren bin ich in den Kinderchor des Gesangsvereins Liederkranz 1861 Alzenau e. V. eingetreten und war dort lange Zeit aktiv. Seit ca. 10 Jahren bin ich passiv in der Vorstandschaft des Vereins vertreten.

Darüber hinaus bin ich seit 1988 Mitglied des Akkordeonorchesters Alzenau (AOA) und auch hier in der Vorstandschaft passiv vertreten. In der Freiwillige Feuerwehr Alzenau bin ich im Jahre 1991 – der Tradition verpflichtet – eingetreten; hier ist mir die Wartung und Pflege der Einsatzfahrzeuge übertragen. Der ehrenamtliche Feuerwehrdienst ist seit vielen Generationen in beiden Familien meiner Eltern Tradition. So war mein Urgroßvater sowie mein Großvater Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau als auch Kreisbrandinspektor im Landkreis Alzenau, dem heutigen Landkreis Aschaffenburg (zuständig für den Altlandkreis Alzenau). Seit 2005 Mitglied im Aufsichtsrat der VR-Bank Alzenau und seit dem Jahre 2006 bin ich Dritter Bürgermeister meiner Stadt; Mitglied im Alpinclub Alzenau.

Bis vor 9 Jahren habe ich in meinem Elternhaus im Taunusring gewohnt. Seit 2002 lebe ich mit meiner Lebensgefährtin Jasmin uns unserem Sohn Nicolas im Zentrum meiner Stadt.

Genügt das, um sich für das Bürgermeisteramt der Stadt Alzenau zu bewerben? Sie fragen sich sicher, wo ist die Erfahrung in der Verwaltung einer Kommune? Kann ich das überhaupt?

Ich antworte Ihnen: Ja, da es mein Arbeitsstil ist, im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen, aber auch zu delegieren, zu motivieren und zu koordinieren. In meiner beruflichen Funktion als Kraftfahrzeugmeister und Verantwortlicher für den organisatorischen Ablauf in der Werkstatt eines Handwerksunternehmens in meiner Stadt bin ich täglich Teil eines Teams, Koordinator und Motivator.

Ich bin mir sicher, dass mir diese intensive Teamarbeit auch mit den kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung meiner Stadt gelingen wird. Ich wiege mich nicht in der falschen Sicherheit, schon alles zu wissen und bin bereit, dazu zu lernen.

Da ich noch den Blick aus der Sicht des Bürgers habe, ist ein wirklicher Neuanfang für alle möglich!

Für die Zukunft stelle ich mir allerdings vor, dass die Verwaltung noch mehr Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger wird. Verwalten ist wichtig und notwendig, aber ein Bürgermeister muss auch führen und gestalten können. Deshalb habe ich beschlossen mich heute der Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler/PWG Alzenau zu stellen.

Ich bin zuversichtlich, die Bürgerinnen und Bürger von meiner Stadt und ihrer Ortsteile bis zum 03. Juli 2011 ebenfalls davon zu überzeugen, dass sie mit mir die richtige Wahl treffen und mir vertrauen können.

Denn „Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.“

   2) Ziele

Woraus ergeben sich Zeile, die ich mir für meine Arbeit in Alzenau setze?

    1. Etwas was gut ist, soll so erhalten, weiterentwickelt oder noch verbessert werden.

    2. Es muss etwas verbessert werden, was nicht zufriedenstellend ist.

    3. Äußere Bedingungen ändern sich, so dass man darauf reagieren muss.

Äußere Bedingungen sind vor allem die Demografische Entwicklung, der Klimawandel, aber auch eine rasant fortschreitende technische Entwicklung, z. B. im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Die Aufgaben könnten vielfältiger nicht sein. Und das alles vor dem Hintergrund einer Globalisierung, der Komplexität des Zusammenspiels zwischen allen politischen Ebenen, Bund, Land, Bezirk, Kreis und Kommune.

Man darf sich dabei einerseits nicht übernehmen und aber andererseits auch nicht alles, was außerhalb der Stadtgrenzen stattfindet außer Acht lassen. Eine Kommune muss sich auf ihr Kerngeschäft beschränken. Sie kann nur funktionieren, wenn auch Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung, zuerst von den Unternehmen, aber auch von unseren vielen leistungsstarken Bürgerinnen und Bürgern, von IHNEN, wahrgenommen wird. Unsere zahlreichen Vereine, Projektgruppen und insgesamt ein gesundes Maß an Engagement der Bürgerschaft sind ein Zeichen dafür. Dies gilt es von kommunaler Seite her weiter zu unterstützen und auszubauen. Dabei hilft der Starke dem Schwachen.

Dieses soziale Prinzip ist eine Leitlinie, die ich nicht aufgeben werde und an der sich Entscheidungen messen lassen müssen.

Ich möchte Ihnen nun einige meiner Ziele darlegen. Es können in diesem Rahmen nicht alle genannt werden. Sollte ich hier und heute ein Anliegen nicht namentlich benennen, heißt das selbstverständlich nicht, dass es mir nicht am Herzen liegt. Denn schließlich möchte ich Bürgermeister aller Alzenauer sein und die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger meiner Stadt bestmöglich vertreten.

Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich keinerlei Wahlversprechen machen werde. Denn die Vergangenheit hat oft genug bewiesen, wie schnell aus einem Wahlversprechen ein Wahlversprecher wurde. Die Ankündigungen, die Politiker nicht halten konnten und können, haben maßgeblich zum Glaubwürdigkeitsverlust der Politik beigetragen und hier werde ich mich nicht anschließen.

Kinder, Familie, Senioren, Soziales

Die Kinder- und Familienfreundlichkeit einer Kommune ist zum Standortfaktor für ansässige und ansiedlungsbereite Unternehmen geworden. Angesichts der demografischen Entwicklung ist eine vorausschauende Familienpolitik, auch und vor allem auf kommunaler Ebene das Gebot der Stunde!

Die Zielrichtung ist klar: Unsere Familien stärken, die Betreuungs- und Ausbildungssituation unserer Kinder und Jugendlichen verbessern sowie gleichzeitig den Bedürfnissen der größer werdenden Zahl älterer Menschen in allen Bereichen unseres täglichen Lebens gerecht werden.

Ein zentrales Anliegen ist mir dabei, dass Familien sich eigenen, bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum in einem ebenso qualitativ hochwertigen Umfeld schaffen können. Angesichts des Wegfalls der Eigenheimzulage, ist es unsere Pflicht, Familien städtische Grundstücke anzubieten, die einerseits kurze Wege zu Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten bieten und andererseits bezahlbar sind, so dass unsere Familien nicht auf die angrenzenden Kommunen abwandern oder sich finanziell über Jahre hinweg völlig verausgaben müssen.

Unsere Aufgaben als Kommune bestehen darin, dass vom bebaubaren Grundstück über die Umnutzung bestehender, auch städtischer Gebäude bis hin zu bezugsfertigen, auch privaten Einrichtung all das geschaffen wird, was die Demografische Entwicklung der nächsten Jahre und Jahrzehnte erfordert. Alzenau und die privaten Unternehmen können gemeinsam diese Aufgabe bewältigen.

Umwelt und Energie

Eine Kommune hat in Bezug auf den Umgang mit Energie, alleine schon aus Gründen der Kosteneinsparung, eine Vorbildfunktion einzunehmen. Da Energie sich weiterhin verteuern wird, muss hier gehandelt werden. Ansonsten ist zu befürchten, dass sich dieser Kostenpunkt im Haushalt kurz- und mittelfristig zu einer solchen Belastung entwickelt, dass kaum mehr Handlungsspielraum für Pflichtaufgaben und eine gute Fortentwicklung der Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger bleibt. Einhergehend damit ist natürlich auch die Einsparung von Energie schlicht aus Umweltschutzgründen notwendig. Der Klimawandel findet auf globaler Ebene statt, das Handeln ist aber immer lokal. Ich möchte finanzielle Spielräume meiner Stadt nutzen, um den Gebäudebestand in einem sehr modernen, zukunftsträchtigen Maße energieeffizient zu machen. Die dabei zu tätigenden Investitionen sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für alle lokal und regional ansässigen Unternehmen, die bei der Auftragsvergabe berücksichtigt werden. Das schafft Arbeitsplätze! Alzenau sollte hier eine Vorreiterrolle einnehmen.

Der Einsatz regenerativer Energiequellen muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Neben dem Einsatz von Solarenergie bei der Warmwasser- und Stromerzeugung und der Nutzung elektrischer Energie aus Wasserkraft sollen verstärkt auch Energieträger wie Holz, Pflanzenöl, Biogas und Biomasse allgemein genutzt werden. Diese Energieträger stammen aus der Region. Hier ausgegebenes Geld bleibt in der Region! Somit bietet sich auch eine Chance für unsere Landwirte!

Zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss eine Selbstverständlichkeit werden. Die Betreuungskette – von der Krippe zur Ganztagsschule – muss zügig weiter ausgebaut werden. Es muss ein Anliegen von uns allen sein hier weitere Anstrengungen zu unternehmen. Das kostet der Allgemeinheit zweifellos Geld, vor allem, wenn die Angebote möglichst sozialverträglich bzw. günstig oder kostenfrei sein sollen, was unser Ziel ist. Hier ist nicht nur die Kommune gefragt, sondern auch der Bund und das Land Bayern. Ein Ziel muss auch sein, dass in meiner Stadt Alzenau das Angebot einer Ganztagsschule realisiert wird.

Familie und Senioren

Familie ist in jedem Alter die soziale Basiseinheit. Die Realität ist, dass Familie heute viele Gesichter hat, sie ist nicht mehr nur „Vater, Muttern, Kind“, sondern geht von der alleinerziehenden Mutter hin zu Familie, in der ein älterer Mensch gepflegt wird. Gerade das Zusammenleben mit einer immer größer werdenden Zahl älterer Menschen bringt zwar zum Einen Chancen mit sich, wird aber auch zunehmend zu einer Herausforderung, auch für unsere Stadt Alzenau.

Soziales

Ein enges soziales Miteinander in einer Stadt trägt sehr zur Lebensqualität aller Bürger bei. In Alzenau passiert sei jeher schon sehr viel. Ob dies unsere Sportvereine sind oder zahlreiche andere Vereine, Vereinigungen oder Bürgerinitiativen. Wir haben aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich an allen Stellen des öffentlichen Lebens einbringen. Dies macht diese Stadt aus. Alzenau ist mit seinen 19.000 Einwohnern noch überschaubar. Das macht vieles effektiver, weil die Wege kurz sind. Das sähe in einer Großstadt anders aus. Ich möchte die bestehenden ehrenamtlichen Organisationen wie z. B. Hilfsorganisationen wie Freiwillige Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Rettungsdienst massiv unterstützen.

Um ein Mehr an ”Miteinander“ in meiner Stadt zu schaffen, wird die Vereinsarbeit selbstverständlich weiterhin gefördert. Diese Förderung ist eine der besten Investitionen, die eine Kommune tätigen kann.

Wohnen

Die städtebauliche Entwicklung von Alzenau wird in den nächsten Jahren auch durch die Entwicklung der Bevölkerungszahl, die natürlich mit einer Demografischen Entwicklung einhergeht, bestimmt.

Finanzen

Meine Devise für die finanzielle Entwicklung meiner Stadt lautet: Vernünftiges, stetiges Sparen mit einem ebenso stetigen Schuldenabbau und dem Ziel, der mittel- bis langfristigen Schuldenfreiheit.

Transparenz und Offenheit, Modernität und Bürgerfreundlichkeit

Kommunalpolitik ist wie kein anderer Teil der Politik direkt mit den Menschen verbunden. Bei Problemen wenden wir uns zu Recht erst einmal „an die Stadt“. Ich werde großen Wert darauf legen, dass Politik transparenter geschieht.

Eine Verwaltung im 21. Jahrhundert muss aber auch mehr denn je Dienstleister sein. Als Mitglied in verschiedenen Vereinsvorständen habe ich erfahren, dass selbst im Verein das Dienstleistungselement immer stärker in den Vordergrund rückt. Ob hierzu ein Dienstleistungscenter oder ähnliches notwendig ist mag dahingestellt sein. Viel wichtiger sind die vielen kleinen Dinge, so dass wir den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl geben, in Alzenau nicht auf eine zähe Behörde zu treffen, sondern auf freundliche Unterstützung wo immer es möglich ist. Hierzu gehört auch ein freundliches und verbal korrektes Auftreten gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern.

Transparenz bedeutet für mich aber auch, dass auch der Stadtrat umfassend und vollständig über die Tätigkeit der Verwaltung unterrichtet wird. Denn Aufgabe des Stadtrates ist unter anderem, die Kontrolle der Verwaltung. Ferner müssen sämtliche relevanten Tatsachen, die für eine Entscheidungsfindung notwendig sind, dem Stadtrat vorgelegt werden. Auch werden Zwischen- und Sachstandsberichte Regelwerke sein.

Ich möchte also Politik bürgerfreundlich, modern und transparent gestalten!

Jetzt aber zum Abschluss noch eine Antwort auf eine ganz wesentliche Frage:

   3) Warum möchte ich IHR Bürgermeister werden?

Es gibt verschiedene Gründe:

Zum einen bin ich mit dieser Stadt verwurzelt. Wenn ich von Alzenau spreche, spreche ich immer von ”meiner Stadt“. Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Ich kenne die Stadt, ihre Entwicklung und ihre Menschen. Durch die unterschiedlichen Vereine und meinen Beruf gilt dies auch für die Ortsteile.

Bei allem lokalen Bezug: Ich weiß, dass ich alles kann, was nötig ist um die zukünftigen Herausforderungen zu meistern.

Sie liegen auf der Hand:

Die Demografische Entwicklung – einerseits müssen wir über eine zukunftsorientierte Familienpolitik gegensteuern und andererseits auf das Älterwerden der Bevölkerung so gut wie möglich reagieren.

Der Klimawandel, dessen Auswirkungen auf die Umwelt nur grob absehbar sind.

Darüber hinaus natürlich die Schaffung von Rahmenbedingungen, so dass unsere Unternehmen die Arbeitsplätze sichern können, damit die Menschen, die hier leben und arbeiten, auch in Zukunft ein gutes Auskommen und lebenswerte Bedingungen vorfinden.

Es muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen der Kandidaten er für am Geeignetsten hält. Wer mich kennt weiß, dass es mir immer um die Sache geht. Für meine Stadt geht es mir um eine langfristige Perspektive. Wer mich kennt weiß aber auch, dass es nicht meine Art ist meine Mitkandidatinnen bzw. meine Mitkandidaten verbal oder in einer anderen Form zu verunglimpfen. Dies ist nicht mein Stil. Ich führe einen fairen Wahlkampf.

Lasst es uns gemeinsam anpacken. Ich bringe mich als Bürgermeisterkandidat mit all meiner Kraft und Energie ein.

Denken Sie aber auch immer daran: Der Bürgermeister wird nicht vom Stadtrat, sondern von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt.

Heute Abend bitte ich zunächst alle Mitglieder der Freien Wähler/PWG Alzenau um ihre Zustimmung zu meiner Person.

Für den 03. Juli 2011 bitte ich Sie alle schon heute mich zu ihrem Bürgermeister zu wählen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Ralph Ritter, 24. März 2011

 

nach oben